Tag 3 – auf der Suche nach dem heiligen Gral (oder: wo, verdammt noch mal, gibt’s Gas)

Heute sollte es endlich losgehen mit dem Segeln. In Preveza bekamen wir jedoch unsere leeren Gasflaschen nicht aufgefüllt, die wir aber dringend benötigen, da wir sonst irgendwann nichts mehr kochen können. Gestern spät am Abend hatten wir jedoch noch einen Geistesblitz und einen Einheimischen per WhatsApp kontaktiert, den wir von unseren Bootsbesichtigungen im vergangenen Jahr her kannten. Dieser hat auch gleich geantwortet und uns mitgeteilt, daß wir in der Marina Lefkada wohl Gas bekommen könnten.

Also war unser erster Stop schon nach 8 Seemeilen in der schönen Marina Lefkada. Wir hatten zumindest schon mal die Segel oben 🙂

Da lagen wir dann 2 Stunden im Hafen, die Jungs von der Dieseltankstelle waren so freundlich und sind mit unseren leeren Gasflaschen zum Füllen weggefahren. Wir sind dann noch mal kurz in den Supermarkt gehuscht und haben noch etwas Obst und Gemüse gebunkert. Jochen hat die Zeit genutzt, und wieder einmal an der Elektrik rumbasteln müssen.

Dann ging es endlich weiter. Leider jedoch hatten wir den Wind wieder genau von vorne, daher sind wir mit Motor weitergefahren.

Jetzt sind wir im Süden von Lefkada in einer schönen kleinen Bucht namens Afteli angekommen und haben die dortige Strand-Bar zum Abendessen besucht. Wenn wir schon in so einer netten, kleinen Bucht sind, sollten wir auch die dort ansässige Gastronomie unterstützen.

Morgen früh starten wir dann in Richtung Malta und lassen die Küste hinter uns. Wir rechnen damit, in 3 – 4 Tagen dort anzukommen. Die Windaussichten sind leider eher schlecht.

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